Rückblick

Hier finden Sie Texte und Informationen zu älteren Veranstaltungen des ambulanten Hospizdienstes, die für Sie von Interesse sein könnten.

Neuer Flyer und eigene Kondolenzkarte

Die ambulanten Hospizdienste der ACD – Region Aachen und Aachen Stadt haben einen neuen Flyer und eine neue Kondolenzkarte. Beides wurde nun bei einer kleinen Präsentation der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Besondere an dem Flyer und der Trauerkarte ist das Motiv, das die Karte und den Flyer ziert. Es handelt sich dabei um das Gemälde „Mein Ewiges“ der Künstlerin Dorothea Kempen. Dass es einmal die Flyer und die Trauerkarten der beiden ambulanten Hospizdienste verschönern würde, damit hätte die gelernte Grafikerin nicht gerechnet, doch rückwirkend betrachtet hätte es gar nicht anders kommen können. Da sind sich die vier Koordinatorinnen der beiden ambulanten Hospizdienste sicher. „Wir brauchten für unsere Hospizdienste Aachen Stadt und Region Aachen neue Flyer, weil die alten schon ein wenig in die Jahre gekommen waren und wir ihn gerne neu gestalten wollten. Unabhängig davon wollten wir für die Dienste eine eigene Kondolenzkarte erstellen. Für beides haben wir passende Motive gesucht“, erklärt Stephanie Eßer vom ambulanten Hospizdienst der ACD – Region Aachen.


Hospizforum zum Thema Demenz

Das zweite Hospizforum in diesem Jahr zum Thema „Opa hat Demenz – Wie man Kindern und Jugendlichen Demenz erklären kann.“ ist auf große Resonanz gestoßen. Mit 35 Teilnehmern war die Veranstaltung gut besucht. Die Interessierten kamen sowohl aus privaten als auch beruflichen Interesse. Der Bereich Kindergarten war ebenso vertreten wie die Jugendhilfe und die Ambulante Hospizarbeit.

Die Teilnehmenden erhielten von Frau Petra Mittenzwei, Fachreferentin des Demenzservicezentrums der Regio Aachen / Eifel der Verbraucherzentrale NRW, allgemeine Informationen über das Thema der Demenz als auch sehr praxisnahe Tipps und Hinweise darüber wie man Kinder und Jugendliche über das Thema informieren und in betroffenen Familien einbinden kann ohne sie zu überfordern. Da Demenzerkrankungen zunehmen und die Erkrankungen das gesamte Familienleben beeinflusst sind auch immer mehr Kinder und Jugendliche betroffen.  „Gemeinsame Aktivitäten, die allen Spaß machen, sorgen für eine positiven Stimmung und eine gute Beziehung zueinander! Dabei müssen sowohl die Fähigkeiten des Kindes als auch des Erkrankten berücksichtig werden.“, so Mittenzwei.

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